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Rückblick auf unsere Nordeuropäische Woche

Vom 13. bis zum 21. September feierten wir unsere diesjährige „Länderwoche" mit 25 Veranstaltungen „rund um Nordeuropa". Im Laufe unserer Themenwoche sind u.a. die Folkloregruppe des Litauischen Gymnasiums, die Pianistin Ruta Rudvalyte, „No Benjo" und „The Clan Pipers Frankfurt" bei uns aufgetreten. Auch unsere Küche leistete mit einer Vielzahl authentischer Gerichte, wie beispielsweise Elchgulasch, Rentiergeschnetzeltes, gebratener Lachs, Garnelenspieße, Krabben- und Heringssalate sowie Smörrebröd, wieder ihren unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen unserer Festwoche. Im Folgenden haben wir einen kleinen Bilderrückblick auf unsere mittlerweile 14. „Länderwoche" zusammengestellt.

Programm

Nordeuropäische Woche
von Freitag, dem 13.09. bis Samstag, dem 21.09.2013


Freitag, 13.09.2013

Prolog: „Ein Reisebericht aus Riga"
16.00 Uhr
von und mit Frau Henrich

Die lettische Hauptstadt Riga ist mit knapp 700.000 Einwohner/innen die größte Stadt des Baltikums. Riga ist eine alte Hansestadt, die für ihre Jugendstilbauten und die gut erhaltene Altstadt berühmt ist.

Frau Pastoralreferentin Henrich hat Riga in diesem Jahr besucht. In Bildern berichtet sie von dieser Reise in die sehenswerte Metropole am Unterlauf der Düna, einem 1.000 km langen Strom, der am Rigaischen Meerbusen in die Ostsee mündet.

Da Frau Henrich aufgrund anderweitiger Verpflichtungen den Vortrag während unserer Länderwoche leider nicht bei uns halten kann, wir aber auch nicht auf diese interessante Veranstaltung verzichten wollten, findet sie nun als Prolog vor der Eröffnungsfeier der „Nordeuropäischen Woche" statt.


Samstag, 14.09.2013

Eröffnungsfeier
16.30 Uhr
mit der Volkstanzgruppe des Litauischen Gymnasiums

Die Folkloregruppe des Privaten Litauischen Gymnasiums unter Leitung von Herrn Gintaras Ručys gestaltet mit authentischer Musik und Tänzen aus Litauen unsere Eröffnungsfeier.

Das Litauische Gymnasium beschreibt sich auf seiner Homepage wie folgt: „Die Schule liegt in Lampertheim (Kreis Bergstraße) in einer idyllischen Parkanlage mit altem Baumbestand, deren Mittelpunkt das weithin sichtbare Schloss Rennhof ist. Seit seiner Erbauung in den Jahren 1835 bis 1853 durch den Baron Rothschild wirkt das Schloss ortsprägend. Heute ist es – nach einem Brand am 6. Juni 1984 und dem folgenden Wiederaufbau – ein Gebäude mit modernem Innenleben. Es beherbergt unter anderem die Bibliothek, den Musikraum, die Kapelle sowie einen Festsaal und stellt somit einen lebendigen Teil des Schullebens und des Ortes dar. Das Schloss Rennhof wird jedoch nicht nur vom Gymnasium benutzt, sondern beherbergt zahlreiche andere litauische Institutionen, wie zum Beispiel das Europäische Litauische Kulturzentrum...

Entstanden ist das Litauische Gymnasium als Folge des 2. Weltkrieges, gegen dessen Ende abertausende Litauer Zuflucht in den Besatzungszonen der Westalliierten suchten. Als einzige litauische Schule in der freien Welt diente sie jahrzehntelang als Bildungsstätte für Kinder litauischer Herkunft aus Deutschland, Europa und Übersee. Als kulturelles und politisches Zentrum der Exillitauer wurde Schloss Rennhof 1988/89 zur Kontaktstelle der litauischen Reformbewegung „Sąjūdis" im Westen und nach der Unabhängigkeit 1990 zur westeuropäischen Drehscheibe für die junge Regierung der neuen Republik."

Bei unserer Eröffnungsfeier ist auch eine kleine Ausstellung mit Kunsthandwerksgegenständen aus Litauen, wie Leinenarbeiten, Bernstein- und Holzunikate, zu sehen, die uns dankenswerterweise von der Litauischen Gemeinde in Frankfurt zur Verfügung gestellt werden. Seitens der Gemeinde wird außerdem original litauischer Kuchen angeboten.


Sonntag, 15.09.2013

Filmmatinee: „Finnische Impressionen"
10.30 Uhr
mit Herrn Graber-Dünow

Unternehmen Sie eine kleine filmische Rundreise durch Finnland, dem „Land der 1000 Seen". Es erwarten Sie herrliche Landschaften sowie die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Helsinki, wie zum Beispiel die auch „Gibraltar des Nordens" genannte und zum UNESCO-Weltkulturebene zählende Festung Suomenlinna.


Klavierkonzert
16:00 Uhr
mit Frau Ruta Rudvalyte

Die litauische Pianistin Ruta Rudvalyte ist schon seit Jahren ein regelmäßiger Gast in unserem Hause. Anlässlich unserer „Nordeuropäischen Woche" hat sie für uns ein Programm zusammengestellt, das neben bekannten Werken von Bach, Chopin und Debussy auch Stücke der nordeuropäischen Komponisten Mikalojus Konstantinas Čiurlionis (Litauen), Edvard Grieg (Norwegen) sowie Jean Sibelius (Finnland) enthält. Einige litauische Volkslieder runden dieses außergewöhnliche Klavierkonzert ab.


Dia-Vortrag: „Faszination Färöer – Inseln"
19.00 Uhr
von und mit Herrn Guckenberger

Die Färöer – umgangssprachlich auch Färöer-Inseln („Schafsinseln") – sind eine autonome, zur dänischen Krone gehörende Inselgruppe im Nordatlantik zwischen den Britischen Inseln, Norwegen und Island. Die 18 Inseln wurden im Mittelalter entdeckt und besiedelt und sind heute bis auf die kleinste, Lítla Dímun, alle permanent bewohnt.

Die knapp 50.000 Inselbewohner – die Färinger, auch Färöer genannt – betrachten sich nicht als Dänen, sondern als eigenständiges Volk, das von den Wikingern auf den Färöern abstammt. Sie sprechen die färöische Sprache, die aus dem Altwestnordischen entstanden ist und mit dem Isländischen und dem Norwegischen verwandt ist.

Bis ins 19. Jahrhundert waren die Schafzucht und der Export färöischer Wollprodukte die wichtigsten Erwerbszweige auf den Färöern. Heute ist es die Fischerei und die mit ihr verbundene Wirtschaft.

Quelle: de.wikipedia.org


Montag, 16.09.2013

Kubb-Turnier
10.30 Uhr
mit Frau Kremer

Kubb, auch „Wikingerschach" oder „Bauernkegeln" genannt, ist ein Geschicklichkeitsspiel, das vor allem in Schweden und Norwegen sehr beliebt ist Dabei treten zwei Spieler oder auch Mannschaften gegeneinander an. Die Spieler versuchen, jeweils die Holzklötze (Klotz = Kubb) der Gegenpartei mit Wurfhölzern umzuwerfen oder zu „fällen". Der König, der in der Mitte des Spielfelds steht, muss zuletzt getroffen werden. Wer zuerst alle Kubbs der Gegenpartei und den König getroffen hat, gewinnt das Spiel.


Ausflug: Schifffahrt auf dem Main
15.00 Uhr

Es ist fast schon eine kleine Tradition, dass wir in unseren Länderwochen eine Schifffahrt auf dem Main unternehmen. Gerade zum Thema „Nordeuropa" mit seinem zahlreichen Inseln, die das Schiff dort zu einem der wichtigsten Verkehrsmittel machen, passt eine Schifffahrt in ganz besonderem Maße. Wir fahren bei Kaffee und Kuchen mit der Wikinger-Linie vom Eisernen Steg zunächst mainaufwärts mit einem Schlenker durch den Osthafen bis zur Gerbermühle. Dann geht es flussabwärts bis zur Griesheimer Schleuse und von dort wieder zum Eisernen Steg zurück.


Singkreis: „Musikalische Begegnung
mit Gitte, Wencke, Siw und Zarah"
16.30 Uhr                                                                                                                                                   mit Herrn Kneisel

Skandinavische Sängerinnen sind im deutschen Schlagerbusiness seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Auf die schwedische Schauspielerin und Sängerin Zarah Leander in den 1930er Jahren folgten in den 1960ern die Dänin Gitte Haenning, die Norwegerin Wencke Myhre und die Schwedin Siw Malmkvist. In unserem Singkreis hören Sie deren auch heute noch beliebten Erfolgsschlager, wie zum Beispiel „Davon geht die Welt nicht unter", „Ich will 'nen Cowboy als Mann", „Er hat ein knallrotes Gummiboot" oder „Liebeskummer lohnt sich nicht".


Dienstag, 17.09.2013

Schallplattenkonzert: „Edvard Grieg – Peer Gynt Suite"
10.30 Uhr
mit Herrn Graber-Dünow

Edvard Hagerup Grieg (1843 – 1907) ist der in Deutschland sicherlich bekannteste klassische Komponist aus Norwegen. Seine Peer-Gynt-Suiten 1 und 2 aus der Schauspielmusik Peer Gynt zum gleichnamigen dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen gehören zu den bekanntesten Orchesterstücken der romantischen Musik.


Nordeuropa-Quiz
16.00 Uhr
mit Herrn Wöste

Das jeweilige „Länder-Quiz" von Herrn Wöste ist ein unverzichtbarer Bestandteil aller unserer bisherigen Länderwochen. Dieses Mal drehen sich seine Fragen selbstverständlich rund um die Länder Nordeuropas.


Die Tierwelt Nordeuropas
16.00 Uhr
in „Uli's Streichelzoo"
mit Frau Kremer und Herrn Graber-Dünow

Wer an die Fauna Nordeuropas denkt, dem fallen vermutlich zuerst Rentiere und Elche ein. Darüber hinaus gibt es dort u.a. Bären, Wölfe, Luchse, Füchse, Hirsche, Rehe und Wildschweine. Nicht zu vergessen sind natürlich die Vogelwelt sowie das vielfältige „Meeresgetier". Eine Besonderheit von Island sind die dortigen Ponys, die neben dem Schritt, Trab und Galopp mit dem Tölt eine weitere Gangart beherrschen. Alle diese Tiere gilt es bei der Veranstaltung in einem Bilderrätsel („Dalli-Klick") erraten.


„Rund um Irland"
19.00 Uhr
von und mit Herrn Graber-Dünow

Mit authentischer Folkmusic, einer Ton-Dia-Show über die irische Hauptstadt Dublin, kurzen Filmausschnitten und der Legende des irischen Nationalheiligen St. Patrick dreht sich bei dieser Veranstaltung alles um die „Grüne Insel". Da Bier in Irland äußerst gern getrunken wird und dort quasi zur Alltagskultur gehört, können Sie bei einer kleinen Bierprobe außerdem verschiedene irische Biere verkosten.


Mittwoch, 18.09.2013

Lesung: „Märchen von Hans Christian Andersen"
10.30 Uhr
mit Herrn Greve

Wir freuen uns sehr, erstmals seit langem wieder Herrn Greve bei uns begrüßen zu dürfen. Aus den beliebten Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen liest er „Der Schweinehirt" und „Der standhafte Zinnsoldat". Dazu zeigt er Bilder der russischen Malerin Anastassija Archipowa, die Andersens Märchen illustriert hat.


Ausflug: Elche in der Alten Fasanerie
15.00 Uhr

In der alten Fasanerie in Hanau – Klein-Auheim leben Elche in einem großen, artgerechten Gehege. Ende Mai dieses Jahres hatte dort die Elchkuh Johanna zum ersten Mal Zwillinge auf die Welt gebracht, die von der Wildparkcrew auf Hägar und Herbert(chen) getauft wurden. Wenige Wochen nach der Geburt hatte sich allerdings Herbert aus ungeklärten Gründen ein Bein gebrochen. Es wurde eingegipst, doch leider kam es beim Heilungsprozess zu Komplikationen, sodass das Tier noch immer nicht gesund ist.

Neben den Elchen gibt es Wildpark aber auch noch andere Tierarten zu sehen, die in Nordeuropa heimisch sind, wie zum Beispiel Schottische Hochlandrinder, Wölfe und Luchse.


„Nordeuropa mit allen Sinnen"
16.00 Uhr
mit Herrn Guckenberger

Dieses Angebot ist ebenfalls schon ein „Klassiker" bei unseren Länderwochen: Mit Bildern, Musik, Naturmaterialien, wie Obsidian, Lava und Fossilien, Lachshäppchen sowie typischen Getränken können Sie Nordeuropa mit allen Sinnen erleben.


Kräftskiva (Krebsfest)
18.00 Uhr

Kräftskiva ist ein traditionelles schwedisches Fest, das in Zusammenhang mit der Krebsfangsaison im Spätsommer steht, wenn in vielen schwedischen Familien Krebs gegessen wird. Dazu passende Getränke sind Aquavit und Bier für Erwachsene und Sockerdricka (Fruchtlimonade) für Kinder. Traditionell werden lustige Hüte, Lätze oder Schürzen mit Krebsmotiven getragen und die Terrasse mit Kerzen und Lampions geschmückt. Wichtiger kultureller Bestandteil einer Kräftskiva ist das gemeinsame Singen traditioneller, schwedischer Schnaps-Weisen. Diese sind meist kurze, komische Lieder, von denen während des Essens immer wieder eine Strophe gesungen und mit einem Schnaps beendet wird. Ein Trinkspruch lautet beispielsweise: „Ein Krebs, ein Schnaps, ein Lied".

Quelle: de.wikipedia.org

Bei unserem Krebsfest erwarten Sie bei einem gemütlichen Schwedenfeuer auf der Terrasse Krabbensalat und frisch gegrillte Garnelenspieße. Selbstverständlich gibt es aber auch für alle, die dies nicht mögen, Würstchen und Frikadellen mit Salat. Neben unserem üblichen Getränkesortiment darf dazu natürlich Aquavit und Fassbier nicht fehlen. Und eine kleine Kostprobe eines schwedischen Schnapsliedes gibt es ebenfalls zu hören.


Donnerstag, 19.09.2013

Kubb-Turnier
10.30 Uhr
mit Frau Kremer


„Tangoliebeleien"
15.15 Uhr
mit Herrn Kneisel

Ende des 19. Jahrhunderts entstand der Tango in Südamerika. In den 1920er Jahren verbreitete er sich nach Europa und eroberte dort die Ballsäle. Während die Musik in den meisten europäischen Ländern vor allem dem (Tanz-)Vergnügen diente, entwickelten die Menschen in Finnland eine tiefergehende Beziehung zum Tango. Durch seine melancholische Kraft und dynamische Leidenschaft fühlten sie sich in ihrem Leid unter der damaligen russischen Herrschaft verstanden. Der Tango drückte das aus, worüber zu sprechen unmöglich war. Der „Finnische Tango" hat sich seitdem als eigenes Musikgenre etabliert.

So liegt es nahe, dass Herr Kneisel bei unserer „Nordeuropäischen Woche" sein Programm „Tangoliebeleien" aufführt, das die Tangomusik in verschiedenen Variationen zeigt.


Aktuelles Zeitgeschehen in Nordeuropa
16.30 Uhr
mit Herrn Guckenberger

Anhand von Zeitungsmeldungen können Sie bei der Veranstaltung die derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Nordeuropa erfahren und sich darüber austauschen.


Dia-Vortrag: „Spitzbergen – Eindrücke einer Eismeerinsel im hohen Norden"
19.00 Uhr
von und mit Herrn Guckenberger

Spitzbergen ist eine zu Norwegen gehörende Inselgruppe im Nordatlantik und Arktischen Ozean. Im norwegischen Sprachgebrauch heißt die Inselgruppe Svalbard („Kühle Küste"). Im Deutschen wird der Name Spitzbergen verwendet, der zugleich der Name der größten Hauptinsel des Archipels ist.

Das Klima um Spitzbergen ist arktisch. Es ist das ganze Jahr kühl bei zwar regelmäßigen, aber geringen Niederschlägen. Im Sommer, der Anfang Juni sonnig beginnt und im September mit Nebel, Regen und Schnee endet, liegen die Temperaturen zwischen −2 °C und +17 °C. Im Winter ist es zwischen −25 °C und +5 °C kalt, und es gibt häufig Schneefall und Nebel. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei −6,7 °C.

Spitzbergen liegt weit nördlich des Polarkreises. In Longyearbyen, dem mit 1.900 Einwohner/innen größten Ort der Hauptinsel und zugleich nördlichsten Siedlung der Welt, dauert die Polarnacht vom 26. Oktober bis zum 16. Februar. Von Mitte November bis Ende Januar tritt nicht einmal eine Dämmerung ein. Im Sommer geht die Sonne vom 20. April bis zum 26. August nicht unter.

Quelle: de.wikipedia.org


Freitag, 20.09.2013

Gedächtnistraining rund um Nordeuropa
10.30 Uhr
mit Frau Kremer

Natürlich steht während unserer Themenwoche auch das Gedächtnistraining ganz im Zeichen Nordeuropas.


Multimedia Cocktail Lounge: „Naturwunder in Island"
von und mit Herrn Hunn
15.30 Uhr

Unsere Cocktail Lounge dreht sich dieses Mal mit faszinierenden Bildern um die sagenumwobene Insel Island. Lassen Sie sich bezaubern von herrlichen Naturaufnahmen noch aktiver Vulkane, tosender Wasserfälle, beeindruckender Gletscher und natürlich der weltberühmten Geysire.


 

Fahrt zum Jacobiweiher
mit anschließendem Abendessen in der „Waldgaststätte Oberschweinstiege"
17.30 Uhr

Kaum ein anderes Gasthaus in Frankfurt dürfte ein „nordeuropäisches Gefühl" besser transportieren als das beliebte Ausflugslokal Oberschweinstiege mitten im Frankfurter Stadtwald. Es liegt idyllisch auf der Halbinsel des Jacobiweihers, der in den Jahren 1931/32 vom damaligen Forstamtsleiter Dr. Hans Bernhard Jacobi durch Aufstauung des Königsbaches künstlich angelegt wurde. In dem umgebenden Wald stehen die mit 40 Metern höchsten Buchen Hessens.

Auch die Speisekarte des rustikal eingerichteten Lokals kann mit seinem Schwerpunkt auf Wildspezialitäten und Fischgerichte durchaus Erinnerungen an die nordeuropäische Küche wecken.


Samstag, 21.09.2013

Nordeuropäische Gerichte in der Koch- und Backgruppe
10.30 Uhr
mit Herrn Guckenberger

Für das heutige Abschlussgrillfest wird in unserer Kochgruppe ein „Schwedischer Kartoffelsalat mit Lachs" zubereitet.


 

Abschlussgrillfest
mit „No Benjo" und „The Clan Pipers Frankfurt"
16.30 Uhr

Wie immer beschließen wir unsere Länderwoche mit einem Grillfest, das am Vorabend des Herbstanfangs zugleich unser letztes Grillfest in diesem Jahr, also unser diesjähriges „Abgrillen" ist. Es erwarten Sie dabei verschiedene Grillspezialitäten mit einem großen Salatbüffet.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Gruppe „No Benjo" mit englischer und irischer Folkmusik. Ihr Auftritt wird von einem Dudelsackspieler der „Clan Pipers Frankfurt" flankiert, der uns musikalisch nach Schottland entführt. „The Clan Pipers Frankfurt" ist nicht nur die älteste Dudelsackband Deutschlands, sondern aufgrund ihrer zahlreichen Preise und Auszeichnungen zugleich die erfolgreichste. Derzeit unterhalten die „Clan Pipers" zwei Bands, die bis zu 25 Dudelsackspieler und Trommler umfassen. Da der Dudelsack ein sehr lautes Instrument ist, haben wir für unser Abschlussfest allerdings nur einen Bläser gebucht. Natürlich wird er im traditionellen Kilt spielen und im Rahmen seines Auftritts auch einige Hintergründe zur Dudelsackmusik und der dazugehörigen Tracht erklären.

 

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