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Eine kurzgefasste Hauschronik

1997-bis heute

01.10.2000

Durch eine Novellierung des Altenpflegegesetzes haben wir erstmals die Möglichkeit selbst Altenpfleger/innen auszubilden. Für den theoretischen Teil der Ausbildung schließen wir einen Kooperationsvertrag mit dem „Fachseminar für Altenpflege im Haus Aja Textor-Goethe" (sowie später noch mit dem Bildungszentrum „kommit"). Wir verfügen nun über 5 Ausbildungsplätze für Altenpfleger/innen und einen Ausbildungsplatz für Altenpflegehelfer/innen, die wir zum Glück auch immer durchgängig besetzt haben.

11./12.01.2001

Im Rahmen eines Workshops erarbeitet eine Gruppe von 12 Mitarbeiter/innen das Leitbild unseres Hauses.

24.09.2001

200 2001 09 24Aus dem Frankfurter Soforthilfeprogramm (heute: „Frankfurter Programm Würde im Alter") werden uns die Mittel zur Finanzierung einer Teilzeitstelle für unser „Projekt zur Verbesserung der psychosozialen Betreuung überwiegend bettlägeriger Bewohner/innen" genehmigt.

26.11. - 07.12.2001

Student/innen des Fachbereichs Sozialarbeit der Frankfurter Fachhochschule führen in unserem Hause eine wissenschaftlich begleitete Bewohnerbefragung mit dem Ziel durch, die Qualität unserer Leistungen zu überprüfen. Die Ergebnisse dieser Bewohnerbefragung werden Anfang Januar 2002 in einer öffentlichen Veranstaltung von den Student/innen präsentiert. Die Frankfurter Rundschau und die Frankfurter Neue Presse berichten ebenso wie verschiedene Fachzeitschriften ausführlich darüber, da wir das erste Frankfurter Heim sind, das die Ergebnisse einer solchen Befragung, die im Übrigen für uns sehr erfreulich sind, veröffentlicht. Im Laufe der nächsten Jahre werden sich bei uns weitere Bewohner/innen- und auch Angehörigenbefragungen anschließen, deren Ergebnisse wir ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Sie können die Ergebnisse der damaligen Bewohner/innenbefragung noch in unserem Archiv ansehen

02.06. - 08.06.2002

150 2002 06 02Das fünfjährige Jubiläum unseres Hauses begehen wir mit einer Festwoche. Neben Konzerten und verschiedenen Feiern veranstalten wir auch eine öffentliche Fachtagung. Außerdem werden die ersten beiden (der insgesamt sechs) Gemälde enthüllt, die unsere Auszugsvorräume nicht nur schmücken, sondern durch ihre Farbgebung und Motivwahl vor allem dazu beitragen sollen, Orientierungsstörungen von Bewohner/innen auszugleichen.

Mehr Informationen auch in unserem Webarchiv

06.11. - 07.11.2003

Unser Qualitätszirkel führt eine Überprüfung unseres Leistungsangebots nach dem englischen System „Homes are for living in" durch, auf die in den nächsten Jahren weitere kritische Selbsteinschätzungen folgen werden. Unter dem Titel „Bewohnerorientierung als Qualitätsmerkmal" erscheint darüber ein ausführlicher Artikel in der Fachzeitschrift Altenheim.

21.02.2004

Bei unserer Fastnachtsfeier beginnen die Dreharbeiten für einen Dokumentarfilm: Ein Fernsehteam des Hessischen Rundfunks wird dazu das Leben und Arbeiten in unserem Hause mehr als ein Jahr begleiten.

Mehr dazu auch in unserem Webarchiv

28.12.2004

200 2004 12 28Die Frankfurter Rundschau veröffentlicht über uns einen fast zweiseitigen Bericht mit dem Titel „Paulchen geht nicht fort". Unter der Überschrift „Würdig altern: Nicht ins Heim abgeschoben, sondern gut aufgehoben" ist sogar auf der 1. Seite der Tageszeitung ein Hinweis auf den Artikel platziert.

Sie finden den Artikel auch in unserem Webarchiv

16.08.2005

200 2005 08 16„Butterbrötchen um halb fünf" lautet der Titel des in unserem Hause entstandenen Films, den die ARD in ihrer Reihe „Der Dokumentarfilm" um 23.00 Uhr ausstrahlt. Er hat eine Länge von 75 Minuten und wird bei der Erstsendung von 1,14 Millionen Zuschauer/innen gesehen. Seither wird er oftmals wiederholt und sogar als Lehrfilm in der Altenpflegeausbildung eingesetzt.

Mehr Informationen in unserem Webarchiv

09.11.2005

Aus dem mehr als 60stündigen Filmmaterial von „Butterbrötchen um halb fünf" schneidet der Hessische Rundfunk für die Sendereihe „Hessenreporter" einen weiteren Film mit dem Titel „Das Glück des Augenblicks". Er wird im HR-Fernsehen um 20.15 Uhr ausgestrahlt und von 120.000 Zuschauer/innen gesehen.